Die schwarze diagonal gesetzte Fläche durchbricht die Stille – in jedem Werk neu.

STILLBRUCH findet eine natürliche Nähe zur japanischen Ästhetik des Wabi-Sabi – zur Wertschätzung des Unvollkommenen, Vergänglichen und Einzigartigen.

STILL steht für Ruhe und Fläche.
BRUCH für den bewussten Eingriff.

Der BRUCH folgt keiner festen Form.

Die diagonal gesetzte Vertiefung und die schwarze Fläche bilden die wiederkehrenden Gestaltungselemente von STILLBRUCH.
Größe, Winkel und Ausprägung der schwarzen Fläche reagieren auf das jeweilige Werk – mal zurückhaltend, mal kraftvoll.

Die diagonal gesetzte Vertiefung führt den BRUCH in die dritte Dimension. Sie verstärkt die Spannung zwischen Schwarz und Weiß und macht den Bruch sichtbar und spürbar. Ein wechselndes Spiel von Licht und Schatten belebt die skulpturale Form.

Auch im Material bleiben Spuren seiner Entstehung sichtbar. Von Hand gegossen, ausgearbeitet, geschliffen und veredelt erhält jedes Werk seinen eigenen Charakter. Materialnuancen und sichtbare Bearbeitungsspuren bleiben Teil seiner Gestaltung.


Ästhetik und Funktion

In die individuell geformten Körper dieser skulpturalen Lichtschalen fügen sich Vertiefungen für Licht und eine organisch ausgearbeitete Ablage ein. Sie wird zur ruhigen Bühne für das bewusste Platzieren persönlicher Schätze wie Edelsteine, Schmuck, einzeln verpackte Pralinen oder Gebäck.

Licht, Ablage und Form sind dabei nicht voneinander getrennt gedacht. Sie werden Teil der Komposition und treten in ein bewusstes Spannungsverhältnis zu Fläche, Vertiefung und schwarzem Bruch.

STILLBRUCH verbindet skulpturale Dreidimensionalität mit funktionaler Gestaltung. Jedes Werk folgt einem gemeinsamen gestalterischen Prinzip und entwickelt dennoch seine eigene Form – im Zusammenspiel von Material, Funktion und individueller Gestaltung.